Willkommen bei AVL
 

Mitarbeiter/innen berichten

Wer könnte Ihnen besser über unser Unternehmen, die Kolleginnen und Kollegen, das Arbeitsumfeld, unsere Kultur und die Möglichkeiten in unserem Hause Auskunft geben als unsere Mitarbeiter/innen selbst? Hier kommen einige von ihnen stellvertretend zu Wort.

 
 

Mein Name: Maximilian Fluck

Maximilian FluckMeine Laufbahn begann bei AVL List GmbH in Österreich als Inbetriebnahmeingenieur für Prüfstandssysteme – mit weltweitem Einsatz. Auf angenehme Art und Weise konnte ich hier zweierlei verbinden: Zum einen lernte ich viele Länder und Kulturen kennen, zum anderen wurden die sich stets ändernden Arbeitsinhalte über den technischen Umfang hinaus auch meinen persönlichen Anforderungen gerecht (monotone Ausführungen waren nie mein Ding). Dabei lernte ich AVL näher kennen und entdeckte, dass viel mehr nötig ist als nur „einfach seinen Job zu machen“: Engagement, Flexibilität, manchmal auch Improvisationstalent – alles Eigenschaften, die in einer guten Mischung mit den eigentlichen fachlichen Anforderungen nicht nur für die wirtschaftlichen Erfolge der AVL erforderlich sind, sondern auch für die ganz persönlichen.

Dieser Aspekt prägt auch weiterhin meinen Werdegang – und den meiner zahlreichen Kollegen. Mittlerweile bin ich verantwortlich für die Leistungserbringung im Bereich Customer Services bei der AVL Deutschland GmbH („in time, in cost, in quality“) – und damit auch für 30 Mitarbeiter. Sie alle verfügen neben ihrer Ausbildung über die zuvor genannten Eigenschaften, weshalb jeder potentielle Bewerber sich schon im Vorfeld bewusst machen sollte, ob das auch auf sie oder ihn zutrifft.

Ich persönlich jedenfalls möchte die Vorzüge eines dynamischen und dennoch stabilen Mittelbetriebes wie AVL nicht gegen die „Regelmäßigkeit“ der Stechuhr eines Großunternehmens eintauschen.

 

Mein Name: Robert Salzinger

Robert SalzingerVor etwa acht Jahren bin ich durch einen glücklichen Zufall zur AVL gestoßen. Begonnen hatte alles in Graz, wo ein Messingenieur für optische Untersuchungen am Verbrennungsmotor gesucht wurde. Im Grazer Raum ist AVL als innovatives Unternehmen sehr bekannt und bietet auch eine Fülle von attraktiven Jobangeboten. Damals hatte ich als Nachrichtentechniker/Elektroniker zwar noch keine Ahnung von Verbrennungsmotoren, aber durch meine Tätigkeit (besser "training on the job") am sog. Glasmotor änderte sich das recht schnell – wo hat man schon das Glück direkt in den Verbrennungsmotor hineinzusehen?

Ausschlaggebend für meine Entscheidung war natürlich auch die Möglichkeit in einem internationalen Unternehmen Karriere zu machen und eventuell einige Jahre im Ausland zu verbringen. Unter dem Begriff Ausland verstand ich damals so ziemlich alles – nur nicht Deutschland.

Nach ca. einem Jahr war ich bereits in der Lage selbstständig optische Untersuchungen am Glasmotor durchzuführen. Ich lernte immer mehr über Otto- und Dieselmotoren. Interessant war auch, dass ich durch diese Tätigkeit auch einen "Einblick" in zukünftige Technologien wie z.B. HCCI bekommen habe.

Neben meinen technischen Interessen hatte und habe ich auch ein sehr starkes kaufmännisches Interesse. Mit der Unternehmensentscheidung eine Produktlinie optische Messtechnik (Visiolution) am Markt zu etablieren, kamen neue Aufgaben auf mich zu und ich wechselte in das Produktmanagement für optische Messtechnik. Als Produktmanager reiste ich viel in der Welt herum, was mir sehr großen Spaß machte. Ich lernte andere Kulturen, Sitten und Gebräuche kennen.

Vor ca. zwei Jahren bot sich die Gelegenheit zu AVL Deutschland zu wechseln und ein neues Tätigkeitsfeld in München zu übernehmen. Heute betreue ich als Key Account Manager zwei unserer wichtigsten Großkunden im süddeutschen Raum.

Warum ich immer noch bei AVL – ausgerechnet in Deutschland – bin und mir der Job auch heute noch so viel Spaß macht, ist schnell erklärt: AVL bietet mir als ehrgeizigem Mitarbeiter ständig Weiterbildungsmöglichkeiten und neue Aufgabengebiete. Durch das weltweite Netz an Tochterunternehmungen habe ich Kontakte zu Kollegen rund um den Globus. Trotz der Größe des Unternehmens kann ich als einzelner Mitarbeiter sehr viel mitgestalten und bewegen.

Auch unterstützte mich AVL bei meinem Wirtschaftsstudium sowohl auf finanzieller als auch inhaltlicher Seite. Ich bin mir sicher, dass ich bei AVL noch viel erreichen kann.

 

Mein Name: Rainer Winkler

Rainer WinklerSchon als jugendlicher Moped-Fahrer und "-Schrauber" erfasste mich der Motorenvirus und prägte meinen Bildungsweg bis zum Maschinenbaudiplom 1988 an der FH Darmstadt. Nach fünf Jahren Entwicklung von Mess- und Regeltechnik und anschließend drei Jahren Vertrieb im Bereich chemische Industrie, bekam ich 1996 das Angebot von AVL in die Automobilindustrie als Vertriebsingenieur einzusteigen.

Das breite Spektrum der Kundenanforderungen, die unterschiedlichsten Kundenkontaktpersonen (vom Werker bis zum Geschäftsführer und vom Student bis zum Professor) und das breite Lösungsangebot der AVL machen jedes Projekt individuell und stellen immer wieder neue Herausforderungen dar, so dass die Arbeit bei AVL immer abwechslungsreich war und wohl auch bleiben wird. Mit zunehmenden Jahren konnte ich meinen Erfahrungsschatz erweitern und tue dies täglich, was von den Kunden durch Vertrauen und Treue honoriert wird. Mit der privat geführten AVL lassen sich schnelle und flexible Entscheidungen realisieren, um erfolgreich Projekte zu gewinnen, und die weltweite Organisation ermöglicht es mit Kollegen und Kunden in allen Teilen der Welt zusammenzuarbeiten, andere Kulturen kennen zu lernen und meinen Motorenvirus nach wie vor voll auszuleben.

 

Mein Name: Viola Ostertag

Viola OstertagNach dem Ende meiner Ausbildung zur Industriekauffrau und neunmonatiger Tätigkeit im Personalbereich meines Ausbildungsbetriebes, begann ich im Oktober 2003 das Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Johannes Gutenberg Universität in Mainz. Da ich den Kontakt zur Praxis nicht vollends verlieren wollte und außerdem natürlich auch Geld brauchte, suchte ich nach einer interessanten Tätigkeit, die sich mit dem Studium unter einen Hut bringen ließ. Nun erfuhr ich zum Glück durch eine Bekannte im Fitness-Studio von einer freien Stelle als Studentische Aushilfe im Personalbereich bei AVL Deutschland – und dann ging alles ganz schnell. Ich schickte meine Unterlagen und wurde kurzfristig zu einem Gespräch eingeladen. Ab November 2003 arbeitete ich zwei Tage pro Woche und konnte in den Semesterferien sogar 40 Stunden pro Woche kommen. Die Arbeitszeiten konnte ich mir nach Absprache sehr flexibel einteilen, so dass ich in Klausurenphasen die Möglichkeit hatte mich auf mein Studium zu konzentrieren.

Da mir das Umfeld an der Uni nicht lag, wuchs der Wunsch die Hochschule zu wechseln. Als die Personalleiterin der AVL, Frau Elsner, mir das Angebot unterbreitete eine feste Teilzeitstelle als Personalsachbearbeiterin anzunehmen und mein Studium im berufsintegrierten Zweig der Fachhochschule Mainz weiterzuführen, musste ich nicht lange überlegen. Ab April 2006 arbeitete ich mich zunehmend weiter in den Bereich Human Resources ein und bekam so die Chance viele interessante Gebiete kennen zu lernen. Natürlich war es etwas anstrengend sich jeden Samstag aufs Neue vom Bett in die FH zu quälen, aber durch die vielen praktischen Erfahrungen zusammen mit dem Vertiefungsfach Personalmanagement bildete dies für mich eine optimale Kombination aus Theorie und Praxis. Ich hatte über diesen Weg die Möglichkeit mich sukzessive weiter in die Aufgaben der Personalreferentin einzuarbeiten und bekleide diese Stelle nun seit Ende meines Studiums im Sommer 2008 auch offiziell. Nun freue ich mich auf weitere herausfordernde Tätigkeiten und Projekte in einem relativ schnell wachsenden Unternehmen und einem spannenden technischen Umfeld.

 

Mein Name: Walter Knauf

Walter KnaufVor meiner Zeit bei AVL habe ich bei einem Kunden der AVL gearbeitet. 1999 hatte die AVL ein Problem mit einem elektronischen Regler. Ein ehemaliger Kollege von mir erinnerte sich an mich und rief mich an, ob ich Interesse hätte und helfen könnte. Was soll ich sagen? Ich hatte Interesse, und ich konnte helfen! Daraus entwickelte sich eine feste Zusammenarbeit – seit März 2000 bin ich bei der AVL. Da ich die Produkte der AVL schon seit zehn Jahren kannte, hatte ich von Anfang an Einsätze bei verschiedenen Kunden. Ich führte Wartungen und Instandsetzungen durch und konnte schon bald zeigen, dass ich auch Fehler suchen konnte.

Mit der Zeit kamen immer neue Produkte (Opacimeter, Smokemeter, Leistungsbremsen, Kraftstoffwaagen) dazu, die Produktvielfalt ist groß. Seit einiger Zeit betreuen wir auch die Verbrauchsmesstechnik der ehemaligen Pierburg Instruments.

Mittlerweile bin ich auch für größere Wartungsprojekte verantwortlich in Bezug auf Planung und Durchführung. Es ist toll, dass man hier Vertrauen in mich setzt, dass man mir solche Aufgaben übergibt, bei meinem ehemaligen Arbeitgeber wäre das nicht möglich gewesen. Die Arbeit im Service macht mir einfach Spaß. Beim Kunden vor Ort ist man der Repräsentant des Unternehmens und muss dort Entscheidungen treffen, wir haben hier verhältnismäßig viele Freiheiten.

Außerdem habe ich Freude an der Zusammenarbeit mit Menschen – und jeder neue Kunde bedeutet, neue Menschen kennen zu lernen. Das Verhältnis der Kollegen untereinander ist sehr positiv. Wenn man einmal nicht weiterkommt, gibt es immer jemanden, der einem hilft und einen Weg weiß.

AVL investiert sehr viel in Weiterbildung, natürlich wird jeder auf die neuen Produkte geschult. Darüber hinaus arbeite ich mit Unterstützung der AVL seit einiger Zeit an meinem Englisch. Dass ich – wie man das aus manchen Firmen hört – mit meinen 55 Jahren immer noch nicht zum "alten Eisen" gehöre, sondern dass man im Gegenteil noch in meine Arbeitskraft investiert, finde ich klasse.

 

Mein Name: Jens Beckhoff

Jens BeckhoffIch habe mich für AVL entschieden, obwohl ich parallel drei andere Stellenangebote hatte. Das hatte mehrere gute Gründe: Schon beim Bewerbungsgespräch hat sich keine andere Firma so viel Zeit genommen wie AVL. Dann hatte ich die Möglichkeit zwischen drei verschiedenen Jobs zu wählen und mich erst nach einem halben Jahr für einen davon zu entscheiden. Schon nach recht kurzer Zeit gewährte man mir viele Freiräume und übertrug mir Verantwortlichkeiten.

Weitere Argumente für meine damalige Entscheidung waren die internationale Ausrichtung des Unternehmens, mit Kollegen überall auf der Welt und die hohe Innovationskraft innerhalb der Firmengruppe. Die selbstständige Arbeitseinteilung und die – trotz hohen Arbeitspensums – überdurchschnittliche Kollegialität bei flachen Hierarchien sind mir heute noch wichtig. Es erfüllt mich mit Stolz die AVL nach außen hin zu vertreten.

Mein Fazit: Auch wenn man manchmal schon ganz schön "ranklotzen" muss, würde ich am liebsten bis zur Rente hier arbeiten!

 

Mein Name: Manuela Petry

Manuela PetryAm 1. August 2006 habe ich meine Ausbildung zur Bürokauffrau hier bei der AVL in Mainz begonnen. Zugegeben, anfangs war ich nicht sicher, wie lange es dauern würde mich in die Welt rund um das Automobil einzuarbeiten. Aber dank der vielen netten Kolleginnen und Kollegen, die einem alles sehr gut erklären und immer geduldig zur Seite stehen, ging das viel schneller als gedacht. Bei sämtlichen Fragen, egal, ob es um den Betrieb oder um die Schule geht, werde ich wahnsinnig unterstützt. So macht Arbeiten natürlich echt Spaß!

Auch finde ich es gut, dass ich hier die Möglichkeit habe, sehr viele verschiedene Abteilungen zu durchlaufen und so reichlich Erfahrungen und ganz unterschiedliche Eindrücke sammeln kann. (Das ist bei anderen Firmen wohl nicht so, wie ich von meinen Klassenkameraden höre.)

Ich für mich kann sagen, dass ich bis jetzt schon viele positive Erfahrungen gemacht habe und fest davon ausgehe, dass noch etliche weitere hinzukommen werden. Und natürlich hoffe ich nach Beendigung meiner Ausbildung in der Firma bleiben zu können, weil es mir hier wirklich gut gefällt.

 

Mein Name: Jörn Rosenberg

Jörn RosenbergNach dem Studium der Elektrotechnik/Automatisierungstechnik habe ich erste berufliche Erfahrungen bei einem Sondermaschinenbauer in der Medizintechnik gesammelt. Als "Elektroingenieur für alles" habe ich die elektrischen Teile der Maschinen und Anlagen geplant, die Ausführung überwacht, die Steuerungen programmiert, die Anlagen in Betrieb genommen, den Kunden trainiert und anschließend die Dokumentationen geschrieben. Das war ein sehr guter und vor allem breiter Einstieg in diese Themen, aber das Wesentliche, die Planung all dieser Vorgänge und die umfassende Übernahme von Verantwortung hat gefehlt. So habe ich mich 1998 über eine Zeitungsanzeige bei der mir damals unbekannten AVL Deutschland als Junior-Projektleiter beworben und bin nach Mainz gezogen.

Schnell wuchs ich in die Aufgaben eines Projektleiters hinein und aus den Schuhen eines "Juniors" hinaus. In den ersten vier Jahren bei der AVL habe ich mit unseren Projektteams viele Prüfstände bis hin zu kompletten Prüffeldern realisiert. Spezialität waren und sind anspruchsvolle Kunden und der Drehzahlbereich >10.000 rpm, gern auch in dieser Kombination.

Im Jahr 2002 übernahm ich dann als Operations Manager nicht nur die Verantwortung für die Abwicklung aller Kundenprojekte bei der AVL in Deutschland, sondern mit dem Technical Sales Support Prüfstandssysteme auch deren Projektierung. Diese beiden Funktionen wurden in der AVL erstmals in dieser Form zusammengefasst, ein bis heute sehr gut laufendes Modell. Aus anfänglich acht Mitarbeitern ist inzwischen ein Team von 19 Kollegen geworden.

Der Job bei der AVL macht mir trotz oder gerade wegen dem "Mehr" an Verantwortung nach wie vor viel Spaß. Das liegt zum großen Teil an den Freiheiten, die AVL als modern geführtes mittelständisches Unternehmen seinen Mitarbeitern geben kann. Die technischen Aspekte einer High-Tech-Branche und die Interkulturalität der AVL tragen auch dazu bei, dass es nie langweilig wird. Aber ohne die Kollegen und das sehr gute Arbeitsklima in der Firma wäre das Ganze nur halb so schön ...

 

Mein Name: Andreas Kohlhaußen

Andreas KohlhaußenIch bin seit 2003 bei der AVL "an Bord". Als Ingenieur der Elektrotechnik mit fachlicher Vertiefung im Bereich Mess- und Regelungstechnik passen meine technischen Grundlagen bestens zum notwendigen Verständnis der Kundenanforderungen im Segment der Mess- und Prüftechniksysteme. Das Verständnis für die nicht technischen Anforderungen habe ich mir seit 1992 in unterschiedlichen Branchen und Aufgabenfeldern im Einsatz für den Kunden erarbeitet: Projektleitung, Software-Support, Produktmanagement, Business Development und Consulting.

Bei AVL kann ich meine vielfältigen Erfahrungen durch die Übernahme von Vertriebsverantwortung erweitern.

Als Rahmen bietet AVL das ambitionierte Umfeld eines Marktführers. Die Kundenerwartungen sind hoch, das Engagement der Mitarbeiter ebenfalls. Spannend finde ich den weiteren Ausbau von vertrauensvollen Kundenbeziehungen, die Möglichkeit Kunden zu beraten mit dem Anspruch die beste Lösung im vorgegebenen Rahmen zu bieten. Zusammen schaffen wir die Voraussetzungen: kompetent, einsatzfreudig und flexibel mit charmantem, österreichischem Einfluss.

Der Erfolg ist nachhaltig und ausbaufähig – das können wir täglich beweisen. Davon profitiert der Kunde, AVL und jeder in der "AVL family".

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